Problemzone Nr. 2: Die Küche
So wird's häufig gemacht:
1. Einbauküchen stehen häufig direkt an der (Außen-)Wand und unterbinden die Luftzirkulation.
2. Kochen - hier einfach als Dampfquelle verstanden - vertragen Räume nur schlecht.
3. Kochen hinterlässt Spuren. Die wiederum werden durch häufiges Feuchtwischen von Oberflächen und Böden beseitigt - noch mehr Feuchtigkeit.
4. Küchen, vor allem Wohnküchen, gehören zu den meist frequentierten Räumen jeder Wohnung.
Viele Menschen - viel Feuchtigkeit.

So machen Sie's besser:
1. Luftzirkulation und Luftzugang zum Mauerwerk fördern, wo immer es geht. Z. B. durch teilweise Öffnung der Schrankrückwände oder Lüftungsgitter in Arbeitsplatten.
2. Abluft(!) - Dunstabzugshauben, die die Feuchtigkeit per Schlauch und durch einen Filter nach außen transportieren. Umluft-Abzugshauben saugen nur Fett und Geruch ab, aber die Feuchtigkeit bleibt.
3. Lüften während / unmittelbar nach dem Kochen oder Wischen.
4. Automatische Regelung des Luftaustauschs durch einen intelligenten Wandlüfter, z. B. den Ario. Die Feuchtigkeit wird nach draußen geleitet, die Wärmeenergie zurückgeführt. Einfach und effizient.
- Problemzone Nr. 1: Das Schlafzimmer
- Problemzone Nr. 2: Die Küche
- Problemzone Nr. 3: Das Badezimmer
- Problemzone Nr. 4: Der Keller



