Richtig sanieren: zuerst richtig analysieren!
Wie bei allen anderen Schäden zählt auch bei Schimmelpilzbefall die Zeit: Je früher Probleme erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, desto leichter lassen sich unangenehme, gefährliche und teure Folgen vermeiden. Unterschiedliche Messungen von Feuchte und Wasser in Materialien spüren zielsicher auch versteckte Schäden auf. Die Belastung der Luft durch Sporen und Keime wird durch empfindliche Instrumente genau ermittelt. Sogar dann, wenn Stoffe die Geruchsschwelle nicht erreichen. In Einzelfällen macht es Sinn, zusätzlich auf Mykotoxine (Giftstoffe von Pilzen) und Endotoxine (Giftstoffe, die von bestimmten Bakterien stammen) zu testen. Im nächsten Schritt erfolgt dann ein Abgleich der mikrobiellen und bauphysikalischen Gegebenheiten.
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