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Schimmelpilz Forum - meine kleine Geschichte - Antworten
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Letzten 10 Antworten
schimmelkillerxxl schrieb am 26.09.2010, 14:18:
Weiter gehts,

irgendwann habe ichauf dem Dachboden an der Mineraldämmungs an der Unterseite entdeckt das sie dunkel war, das sah so aus:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015962572/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015351791/

daraufhin habe ich im Bereich der Bodentreppe den Holzboden abgeschraubt, da kam das zum Vorschein:



http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015958322/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015348179/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025266897/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025881312/

War alles trocken, jedoch muss hier mal, wie man an den Wasserrändern der Holzbalken sehen kann, alles sehr sehr feucht gewesen sein, wie kann das sein?

Die Dampbremse war zwar vorhanden jedoch wars das auch schon, nichts aber auch gar nichts war angeschloßen, keine Stöße abgeklebt nicht, im Gegenteilt, jede Schraube der Rigipskonstruktion ging durch die Konterlatung um macht ein Lochj in die Folie:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025919456/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025882854/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015966524/

Viele Latten der Konterlattung wurden wohl in feuchtem Zustand eingebaut, Folge Schimmel:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015352247/


Ich zog dann eine Schimmelsanierer hinzu, da ich anfangs die komplette Konstruktion entfernen lassen wollte, was finanziel ein Desaster gewesen wäre. Der Fachman meinet aber, er persönlich würde es nicht für Notwendig halten, sondern "nur" die verschimmelte Mineralwolle entfernen und die Konterlattung entsprechend behandeln.

Mühselig und Zeitaufwendig machte ich das dann auch:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025856258/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025857842/

Auch in den Dachschrägen und Dachgauben, was verständlicherweise nicht 100%ig gelingt:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025859802/
http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025950154/


Bei der Konterlattung habe ich die Folie aufgeschnitten und das Holz mir H2O2 (Sanosil) behandelt. Als ich Tage später die Feinreinigung auch mit dem Staubsauger macht stellte ich fest das sich ein teil des Schimmels von den Latten absaugen ließ, die Latten waren nach einer Kontrolle "nur" oberflächlich verschimmelt.

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025248381/

oder abgesaugt

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5025239183/

Eigentlich wollte ich die Latten von unten her loschrauben, herausoperieren, Stückweise wieder neue Laten einschieben und festschrauben.

Meine Frage an die Fachleute hier: genügte es evtl. die Latten mit dem verbleibenden sichtbaren Schimmel abzuschleifen, was natürlich nie 100% gelingen kann da sich ein Teil auch im nicht zugänglichen Bereich befindet, Dann mit Alkohol (weil der besser in die Tiefe wirkt) später mit Sanosil ( weil die Silberpartikel eine Langzeitwirkung haben) zu behandeln?
Ich bin mir absolut nicht sicher was zu tun ist da ich bei Holz schon verschiedene Versionen gehört habe.


Da die Dampfbremse nach wie vor kaputt ist, werde ich eine andere Diffusionsoffene Dämmung einbauen und dafür sorgen das der Dachstühl gut belüftet ist.
schimmelkillerxxl schrieb am 22.09.2010, 23:48:
Hallo viel Zeit ist vergangen und ich melde mich wieder.
Den Keller habe ich wieder hergestellt. Die Wände mit Kalkputz verputzt, ist zwar nicht schön eher Rustikal aber egal. Den Fußboden habe ich wieder eingebaut, mit folgenden Aufbau:

Bitumenfolie, 8 cm Holzweichfaserplatten (weil ich kein Styropor wollte) 2 cm OSB Platten, 0,4 cm Holzfasertrittschalldämmung, 1,1 cm Parkett.
Der Fußboden ist wesentlich wärmer als vorher mit der Styropordämmung und dem Zementestrich.
Allerdings habe ich etwas Probleme mit der Luftfeuchtigkeit bekommen, 55- 60 % was aber laut Experten normal sein soll da dieses ein Keller ist, das Raumklima empfinde ich aberr als wesentlich angenehmer wie vorher, nicht wie kalter keller eher wie Wohnzimmer. Hier ein paar Fotos:

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015927950/in/photostream/

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015319913/in/photostream/

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015321541/in/photostream/

http://www.flickr.com/photos/54183171@N04/5015323391/in/photostream/

Ist nicht gaz schlecht geworden, dafür das wir es ohne Handwerker gemacht haben, dafür haben wir die Ökolischen etwas teurer Materialien genommen, mal schauen wie sich der Boden in den nächsten Jahren bewährt.



Wenn Sie nun glauben jetzt sei wieder alles ok, haben sie , genauso wie ich, falsch gedacht, falscher gehts gar nicht, warum? das schreibe ich ihnen in den nächsten tagen.
schimmelkillerxxl schrieb am 31.10.2009, 22:08:
Hier mal ein aktueller Zustand:

Die beiden Kellerräume werde ich vermutlich erst im nächsten Frühjahr
machen, aus gesundheitlichen Gründen.
Da ich ja schon länger den Verdacht hatte das sich im Haus immer noch Sporen bzw. deren Biomasse befindet wollte ich das ganze Haus ausnebeln, hatte bei Sanosil und Jati angefragt ob es so einen Vernebler auch auszuleihen gibt, leider nicht. Sanosil hat mich aber an eine deutsche Partnerfirma vermittelt, dort bekamm ich auch einen kleinen sehr günstigen Vernebler, der einzige Nachteil das Gerät muss ca. 10 Stunden in einem Raum laufen, dauert natürlich bis das ganze Haus durch ist, nimmt man aber sehr gerne in Kauf. Desweiteren habe ich noch mit Sanosil 010 nach möglichkeit alle Möbelflächen etc. abgewischt.
Ich habe mich aus dem grund für Sanosil und nicht Jati entschieden, weil ich die Silberionen auch aus der Alternativen Wunddesinfektion kenne (Kolloidales Siber) und die damit resultierende Langzeitwirkung.

Ich persönlich meine dei ganze Aktion hat der ganzen Familie etwas gebracht, ohne näher auf körperliche Beschwerden, zu sich sehr gebessert haben, einzugehen, muss ich auch noch länger beobachten.
Zudem kann auch eine andere Maßnahme die ich gemacht habe mit zur körperlichen Besserung beigetragen haben.
Das problem Biomasse, abgestorbene Pilze und Sporen sondern ja eine anzahl von Gasen aus die in der Medizin auch mitverantwortlich zur entwickllung einer Allergie beitragen sollen.
Ich bin nun schon vor einiger Zeit im Bezug auf Wohngifte auf das Schafwollflies gestoßen, es ist wissenschaftlich belegt das dieses verschieden Wohngifte, Formaldehyd etc. abbauen kann.
Ein Hersteller hatt sein Produkt auch damit beworben das muffige Kellerräume ihren "Mief" verlieren sollen.
Mufiger geruch kommt ja immer vom Abbau von Bakterein und oder Pilzen, also Gasförmig.
Experimentierfreudig wie ich bin habe ich auch da zugeschlagen, mehr möchte ich dazu nicht sagen, weil ich keine überzeugungsarbeit leisten will.
Im Frühjahr werden wir, wenn der liebe Gott es will, nochmals eine Vernebelungsaktion machen und dann das ganze Haus mit Kalkfarbe streichen.
Ich werde weiter berichten.
schrieb am 31.08.2009, 01:46:
Hallo,
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schimmelkillerxxl schrieb am 31.07.2009, 13:24:
.....noch eine Frage ist mir eingefallen.

Ich möchte gerne unser ganzes Haus mit diesem Sporenvernichter von Jati oder Sanostil einnebeln (lassen) kann man diese Geräte leihen oder muss das eine Firma machen?

Dia anschaffung eines Gerätes ist für die wenigen Anwendungen wohl zu teuer.
schimmelkillerxxl schrieb am 29.07.2009, 17:53:
So da bin ich mal wieder, hatte in der zwischenzeit einen Herzinfarkt, habe also nichts gemacht.
Hier mal die Fotos wie es jetzt aus sieht:

http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3769291642/
http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3769291546/
http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3769291546/
http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3768491407/

Der rötliche Putz sind die Ausenwände, die Fenster musste ich wie gesagt neu eingipsen. Es handelt sich hierbei um einen Kalkputz mit Ziegelmehl, soll besonder gut zur Feuchtigkeitsregulation sein.
Den Boden habe ich mit Kalk gestrichen.


Die drei angrenzenden Räume wo keine Dämmung unter dem Estrich ist habe ich nicht gemacht, also der Estrich ist noch drinn, auf dem Rohbetonboden wurde damals nur eine Plastikplane ausgelegt und darauf der Nassestrich verteilt. Ich nehme an das durch das Eigengewicht des Betons auf den Unterboden sich das Wasser nicht reindrängenkonnte.
Habe mal versucht eine Metallspachtel zwischen Estrich und Betonboden zu schieben, es ging nicht. Eien Experten den ich mal fragte meinte er wisse es auch nicht ob Wasser bei diese Konstelation reinlaufen könnte.

So sieht das aus:

http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3769291934/
http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3768493459/
http://www.flickr.com/photos/40903178@N05/3768495059/

Jetzt möchte ich vorsorglich in den anderen Räumen - die alle gefliest sind - die Randfliesen wegmachen und Alkohol in den Randfugen reinlaufen lassen. Alkohol deshalb weil er wieder verdunstet, da habe ich übrigens erst gerade in einem anderen beitrag von herrn Ruegg gelesen, man soll zum Alkohol Salicylsäure beimischen, was bewirkt das und wieviel?
Ich wollte dann später die getrockneten Randfugen mit Aktivkohle auffüllen.
Meine Frau ist davon aber nicht gerade begeistert 1. wegen meines Gesundheitszustands, 2. wegen des Drecks.
Nun habe ich mir überlegt ob es möglich ist kleine Löcher zwischen Randfliesen und Bodenfliesen zu bohren und in diese Löcher mittels einer größeren Spritze und aufgesetztem Schlauch Alkohol quasie in den Randfugenbereich zu bringen. Löcher lasse ich einige Zeit noch offen damit der Alkohol wieder austrocknen kann. Müsste doch gehen oder?????

Oder sollte ich eine MVOC Messung machen lassen, hier wird miittels Luftuntersuchung angezeigt ob noch irgendwelche flüchtigen Stoffe durch die Aktivität von Bakterien und/oder Schimmelpilzen vorhanden sind.
Das vefahren wurde anscheinend sogar auch von einem Gericht anerkannt ohne das ein "reiner" Schimmeltest durchgeführt wurde.
Ich möchte auch noch daran erinnern das meine Schimmeltests Nährböden/Hausstaub immer im Bereich des "Normalen" vom Labor interprediert wurden, erst als ich den Böden öffnete und eine Probe der - nach zehn Jahren immer noch feuchten - Estrichdämmung Untersuchen lies war "die Kake am dampfen"
Leider kostet der MVOC Test ca. 200 Euro je nach Labor darf es auch etwas mehr sein.
Was meine die Experten dazu?
schimmelkillerxxl schrieb am 10.05.2009, 18:37:
Stelle eben erst fest das die Fotos auf Pixelnet nicht ödffentlich sind, habe das mal über flickr versucht:

So hoch stand das Wasser 1998:

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518230713/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518230455/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518230225/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518229895/

Das war beim Ausbau vor kurzem der Zustand:

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518229497/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3519040042/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518229257/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3518228895/

http://www.flickr.com/photos/38279957@N06/3519039374/

Ich bin jetzt soweit das ich die beiden Betonaußenwönde auf denen vorher dei Rigipsplatten mit Konterlattung und Glaswolle waren frisch gemacht habe.
Auf der Seite wo die Fenster sind habe ich 5 cm Ytongsteine vorgemauert und an die Wand geklebt, das musse ich machen weil alles schon dafür vorgesehen war um eine 6 cm Isolierung anzubringen. Auf die Ytongsteine habe ich einen Haftputz und dann einen Kalkgrundputz zusammen ca.3mm aufgezogen.
Auf die andere Betonaußenwand habe ich mit einem Kalkgrundputz ca. 10mm aufgebracht, ist zwar etwas uneben und wellig dafür null Gipskarton und Styropor o.ä.

Bei Gelegenheit mache ich Fotos. Das ganze sollte noch 2 Wochen trocknen bevor ich anfange die Katja Bitumenfolie und den Styropor einzulegen, meinte der Estrichleger.

Beim Styropor bin ich mir nicht sicher, gerne würde ich auf diesen "Normalen" Estrichstyropor verzichten und den etwas teureren Styrodur mit Alukaschierung nehmen, anscheinend soll Styrodur im Gegensatz zum Styropor auch kein Wasser aufnehmen (für den Fall das mal ein Heizungrohr undicht wird kann man dann leichter eine Trocknung machen) so meine ich. Was ist der Rat von den Fachleuten hier im Forum?
Andy G schrieb Gestern, 15:25:
Vielleicht gibts ja auch regionale Qualitätsunterschiede.
Zumindest hier in der Gegend geniesen die meisten SV´s einen guten Ruf.
Ein paar Pfeifen hats zwar auch...die sind aber bekannt...und bekommen regelmäßig eins auf den Deckel :-)

Gruß
Andy
schrieb Gestern, 09:13:
Zitat von Andy G:

Allgemein kann man aber sagen, dass die meisten SV´s (die ich kenne) gute Jungs sind. :-)

Gruß
Andy



Das will ich natürlich gar nicht abstreiten, trotzdem genießen Gutachter im Baubereich (nur hier kenn ich mich ein wenig aus) einen extrem schlechten Ruf. Sowohl bei Gericht, als auch bei Fachleuten, die den Gutachterweg nicht eingeschlagen haben.
Ich denke schimmelkillerxxl hat sich ganz gut mit seinem Problem befasst und er macht auch mich den Eindruck, dass er dass schon hinkriegt, getreu nach dem Motto: "Yes We Can", oder wie Bob der Baumeister schon immer sagte, "Wir schaffen das"

Provokanter Spruch eines von mir geschätzten Fachmannes bei einer Baustellenbesprechung auf die Frage ob er Gutachter ist: "Wollen Sie mich beleidigen"
Andy G schrieb Gestern, 07:45:
Hallo Kef,
Deinen Beitrag um Thema Gutachter, kann man so nicht stehen lassen und werden den guten SV´s nicht gerecht.
Sicherlich gibt es wie in jedem anderen Bereich gute und weniger gute Fachleute...also auch gute und weniger gute Sachverständige.
Für meinen Bereich (öbuv im Tischlerhandwerk) kann ich Deine Annahme, "dass die größten Pfuscher dann halt SV´s werden", nicht stützen. Spätestens zu den Prüfungen werden diese Kameraden gnadenlos ausgesiebt.
Ferner ist es auch so, wenn Du bei Gericht 1-2 schlechte Gutachten abgeliefert hast, bist Du weg vom Fenster.
Aber ich gebe Dir Recht, dass sich momentan ein (Schimmel-)Gutachtermarkt entwickelt, welcher künstlich von div. Institutionen hochgezüchtet wird...lässt sich ja auch gutes Geld damit verdienen.

Ein Problem gibt es sicherlich auch mit guten (Fachleuten)-SV´s welche meinen, dass mit Erreichen einer öffentlichen Bestellung oder sonstige "Zertifizierungen" das "Ziel" erreicht haben und mit dem vorhandenen Wissensstand jahrelang rumpraktizieren, und dabei die notwendige permanente Weiterbildung vernachlässigen.
Da fehlt es manchmal an selbstkritischer Haltung.

Allgemein kann man aber sagen, dass die meisten SV´s (die ich kenne) gute Jungs sind. :-)

Gruß
Andy

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