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Schimmelpilz Forum - Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?

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Thema: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch? Seiten (1): [1]
29.12.2005, 10:37
Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben

Unregistriert

Hallo, wir haben Kondenswasser an einigen Fenstern unten bei der Gummidichtung zwischen Glas und Rahmen. Das Problem ist aufgetreten, seitdem die Temperaturen gefallen sind.
Es tritt nur im Obergeschoss und im ausgebauten Dachgeschoss auf, jedoch nicht in allen Zimmern. Bevorzugt: im Hauswirtschaftsraum, in dem wir Wäsche hängen haben, im Schlafzimmer (bodentiefe Fenster) und im Bad. Als es mir das erste Mal aufgefallen war, war bereits ein leichter weißer Flaum auf der Gummidichtung beim Fenster im Schlafzimmer, der sich aber wegwischen ließ.
Es handelt sich um einen Neubau, gebaut von Mitte 2004 bis Mitte 2005. Einzug war im Juni 2005. Wir heizen den ganzen Tag über von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends (Heizung ist so eingestellt). Im Obergeschoss und im Dachgeschoss haben wir normale Heizkörper, die immer auf 3 stehen. Im Erdgeschoss haben wir Fussbodenheizung, dort ist bislang kein Kondenswasser an den bodentiefen Fenstern aufgetreten.
Es ist im Haus so warm, dass wir im Shirt rumlaufen können.
Wir lüften morgens und abends, in dem wir alle Fenster im Haus ganz auf machen. Die Fenster beschlagen dann, wenn sie so in dem Raum stehen. Wir warten mit dem Schließen der Fenster, bis sich das Beschlagene aufgelöst hat. Unserer Meinung nach ein Anzeichen, dass die Feuchtigkeit abgezogen ist. Mehr als morgens und abends können wir nicht lüften, weil wir beide berufstätig sind.

Woran liegt das Kondenswasser an den Fenstern? Wie können wir es vermeiden? Was können wir machen?

Vielen Dank für die Hilfe im voraus!
Beiträge: n/aeMail
 
30.12.2005, 19:51
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
niki
Unregistriert

dasselbe problem haben/hatten wir auch in unserem neubau.
zwei gruende:
1. kann ein neubau noch bis zu 3 jahren nach*schwitzen*
2. werden neuerdings die haeuser und wohnungen so waermedaemmend gebaut, dass es auf kosten der natuerlichen lueftung geht, richtig hermetisch eben. ihr habt bestimmt pflanzen daheim, kocht, wascht waesche, duscht euch, etc. alles was feuchtigkeit an die luft abgibt, die in der waerme in der luft ist und sich am kalten glas abschlaegt.

abhilfe: viel lueften, viel wischen, sich nicht aergern. es wird mit der zeit besser.
Beiträge: n/aeMail
 
11.01.2006, 07:52
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
Juergen Sieber
Unregistriert

Hallo,

so wie es sich liest, macht Ihr schon alles richtig. Bei tiefen Außentemperaturen kann durchaus am Glasrand (gerade im unteren Bereich) Schwitzwasser auftreten. Solange sich das Kondensat nicht über einen Bereich von 5 cm und mehr ausbreitet ist das in einem Neubau im ersten Winter normal.

Gelüftet wird bei Euch bereits richtig! Allenfalls könnt Ihr am Wochenende noch ein- oder zweimal mehr lüften. Ansonsten hat´s mein Vorredner schon gesagt, Neubauen enthalten noch viel Baufeuchtigkeit im Mauerwerk. Bis das Ausgedünstet ist, kann es durchaus bis zu drei Jahren dauern.
mfg.
Jürgen Sieber
http://www.fensterbausieber.de/information.htm
Beiträge: n/aeMail
 
11.01.2006, 12:31
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
Chazy
Unregistriert

Hallo

DiesesProblem habe ich im moment auch nur dasses bei uns noch schlimmere folgen hat so das ich schon einen anwalt aufsuchen musste.

ich kann euch nur ein oder zwei tipps geben

1.) Kauft euch ein Hydrometer und Messt mal die luftfeuchtigkeit in den einzelnen Räumen
Normal: 50 - 60%
Alles was über 60% hinaus geht ist schon nicht mehr in Ordnung.
Die Hydrometer sind nicht Teuer man bekommt sie schon ab 5€.

2.) Schreibt euch genau auf wann ihr lüftet wie die Fenster und vielleicht die Wände aussehen, messt immer vor und nach den Lüften die Themperatur und Luftfeuchtigkeit und das ganze auch eine Stunde nach dem Lüften und ganz wichtig macht Bilder. das kann ganz entscheidend sein falls es mal vor Gericht gehen könnte.

3.) wenn es wirklich schlimmer kommen sollte nehmt euch keinen Gutachter diese werden nicht vor Gericht akzeptiert dann geht lieber zum Anwalt und lasst euch einen vom Gericht stellen. Besonders wichtig ist auch wenn ein Gutachter mal vom Vermieter kommen solle, weil das besagte Problem schlimmer wird, bitte das Gutachten Anfechten denndie Gutachter sagen genau das gleiche wie der Vermieter.

Setzt euch auch mal mit nachbarn in Verbindung (wenn ihr welche habt) ob die das gleiche problem haben, dies kann auch sehr helfen.

Ich wünsche euch viel glück und hoffe natürlich auch das ihr nicht auch son Problem bekommt wie ich.

Lg Chazy
Beiträge: n/aeMail
 
11.01.2006, 17:00
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
D.Ruegg SANOSIL AG ist Offline D.Ruegg SANOSIL AG
Besucher

Wohnort: Hombrechtikon (Schweiz)
Registriert: Dec 2004
Ich gehe konform mit dem Kollegen "Fensterbauer"
( http://www.fensterbausieber.de ) Seine Antwort klingt sehr überzeugend. Neubauten haben tatsächlich 2-4 Jahre höhere Luftfeuchtikeitswerte und bedürfen erhöhter Sensibilisierung auf Schimmelgefahr.

Schimmelbefall in Fensterecken und Fensterrahmen hatt meist immer die gleichen Ursache: Während eine gute Doppelverglasung sehr gut isolierend wirkt, sieht es mit den Fensterrahmen oft anders aus. Viele Fensterrahmen neigen dazu auszukühlen, da sie eher schwierig perfekt zu isolieren sind. Es kommt zur Bildung einer sog. Wärmebrücke. Das heisst, dass der Wärmeverlust des Raumes bei geschlossenem Fenster zwar klein ist, der Fensterrahmen aber trotzdem abkühlen kann. Dies ist die Grundlage für eine mehr oder weniger starke Kondenswasserbildung, welches zusammen mit Staub etc. die Wachstumsgrundlage für Schimmelpilz bildet...

Sollten Ihre Lüftungsbemühungen nicht ausreichen, könnte der Einsatz eines Raumluftentfeuchters ( wie zum Beispiel hier gezeigt: http://www.rtt.at/pages/trockenraum/prod_flip300.html ) sinvoll sein. Im Google findet man sehr viele Seiten, diverse Geräte, in verschiedenen Grössen, zum kaufen, mieten oder leasen.

Vorallem im Winter brauchen diese Geräte oft weniger Energie, als durch lange geöffnete Fenster und intensives Heizen „verbraten“ wird….

Wie gesagt, diese Ursache muss abgeklärt und beseitigt werden. Bis das erledigt ist sollten Sie keine Zeit verlieren und den Schimmel mit einem geeigneten ( ungiftigen) Schimmelbekämpfungsmittel den Garaus machen, und die Gesundheitsgefährdung damit ausschliessen.

Eine nachhaltige Desinfektion mit einem ungiftigen Schimmelbekämpfungsmittel können die Schimmelflecken effektiv bekämpfen, so dass danach keine akute Gesundheitsgefährdung mehr vorliegt. (Aber ohne Begleitende Massnahmen wird die Desinfektion möglicherweise nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein und muss u.U regelmässig (zwischen 3-6 Monaten) wiederholt werden.)


Informationen zu einem hochwirksamen, aber ungiftigen Desinfektions- und Schimmelbekämpfungsmittel erhalten Sie hier:
http://www.sanosil.ch/-des-aktuelle-anwendung-schimmel-priv.htm (Pdf öffnen)

Mit freundlichen Grüssen

Sanosil AG
D.Rüegg
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http://www.schimmelbekaempfung.ch
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28.09.2006, 10:25
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
xmagic
Unregistriert

Ich hatte auch das Problem mit Kondenswasser, zum Glück konnte ich bevor sich der Schimmel ausbreiten konnte das Problem mit T-Stripe in den Griff bekommen. Es ist eine Heizung für den Randbereich der Fenster und damit entsteht kein Kondenswasser mehr!

ist leicht einzubauen und funzt echt gut!!!!
kann ich sehr empfehlen

bekommt man auf www.t-stripe.com

viel Erfolg!!!
Beiträge: n/aeMail
 
28.09.2006, 13:11
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
D.Ruegg SANOSIL AG ist Offline D.Ruegg SANOSIL AG
Besucher

Wohnort: Hombrechtikon (Schweiz)
Registriert: Dec 2004
Super... einfach eine Heizung aufs Fensterbrett und man hatt kein Kondenswasser mehr auf den Fenstern... nach dem Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn?" Und wohin geht dann biddeschään die Feuchtikeit, die sich nun nicht mehr auf den Fenstern niederschlägt, aber immer noch im Raum ist hmmmm? Genau! Sie schlägt sich an den kältesten Stellen des Raumes nieder. Und wenn das nicht mehr das (leicht abzureibende) Fenster ist, dass sind es die kalten Ecken- bevorzugt hinter Möbeln. Und GENAU DORT fängt es dann an zu schimmeln. Juheee.

Das ist ja als ob man ein leckgeschlagenes Schiff dadurch vorm Sinken bewahren will, indem man eingedrungenes Wasser von einem Frachtraum in einen tiefer gelegenen pumpt...

Wenn sich die Fenster beschlagen, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man schleunigst Lüften sollte. Mit dem t-stripe system bringt man sich nur um die Möglichkeit, ein Problem frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Howgh!

Mit freundlichen Grüssen

Sanosil AG
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29.09.2006, 19:19
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
now ist Offline now
Besucher

Wohnort: Tromsdorf
Registriert: Sep 2006
t-stripe gibt eine elektrische Leistungsaufnahme von 7-12W pro Meter an. Bei einem Fenster kommen so 30, 40 Watt zusammen. Lässt man das Heizband nur 20 % der Heizperiode laufen, d.h. für etwa 1000 Stunden, hat man einen Energieverbrauch von ca. 40 kWh pro Fenster oder in Geld ausgedrückt 8 € (20Cent/kWh). Sehr heftige zusätzliche Kostenbelastung, einmal abgesehen davon, dass durch die verbleibende hohe Luftfeuchtigkeit die bei einem Lüftungsvorgang verlorengehende Wärmemenge sehr viel höher ist als bei trockener Raumluft und die Wärmeverluste durch Wärmeleitung u.U. infolge der Durchfeuchtung von Mauerwerk ebenfalls steigen. Keine gute Lösung des Problems!

F.Nowotka
ratgeber behagliches raumklima + sparsamer energieverbrauch
www.heiz-tipp.de
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02.02.2012, 07:54
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
terminx
Unregistriert

Zitat von :

Hallo, wir haben Kondenswasser an einigen Fenstern unten bei der Gummidichtung zwischen Glas und Rahmen. Das Problem ist aufgetreten, seitdem die Temperaturen gefallen sind.
Es tritt nur im Obergeschoss und im ausgebauten Dachgeschoss auf, jedoch nicht in allen Zimmern. Bevorzugt: im Hauswirtschaftsraum, in dem wir Wäsche hängen haben, im Schlafzimmer (bodentiefe Fenster) und im Bad. Als es mir das erste Mal aufgefallen war, war bereits ein leichter weißer Flaum auf der Gummidichtung beim Fenster im Schlafzimmer, der sich aber wegwischen ließ.
Es handelt sich um einen Neubau, gebaut von Mitte 2004 bis Mitte 2005. Einzug war im Juni 2005. Wir heizen den ganzen Tag über von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends (Heizung ist so eingestellt). Im Obergeschoss und im Dachgeschoss haben wir normale Heizkörper, die immer auf 3 stehen. Im Erdgeschoss haben wir Fussbodenheizung, dort ist bislang kein Kondenswasser an den bodentiefen Fenstern aufgetreten.
Es ist im Haus so warm, dass wir im Shirt rumlaufen können.
Wir lüften morgens und abends, in dem wir alle Fenster im Haus ganz auf machen. Die Fenster beschlagen dann, wenn sie so in dem Raum stehen. Wir warten mit dem Schließen der Fenster, bis sich das Beschlagene aufgelöst hat. Unserer Meinung nach ein Anzeichen, dass die Feuchtigkeit abgezogen ist. Mehr als morgens und abends können wir nicht lüften, weil wir beide berufstätig sind.

Woran liegt das Kondenswasser an den Fenstern? Wie können wir es vermeiden? Was können wir machen?

Vielen Dank für die Hilfe im voraus!

Beiträge: n/aeMail
 
02.02.2012, 10:29
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
hausfrau
Unregistriert

Auch wenn der Thread schon älter ist, hoffe ich, dass er von den Sachverständigen nochmal gelesen wird, da ich folgende Frage/Problem habe:

Leider konnte ich auch bei anderen Themen (Suchfunktion genutzt) keine Antwort finden, da bei anderen Usern die Luftfeuchtigkeit wohl immer doch ein wenig zu hoch war...

Im Schlafzimmer unserer Altbauwohnung herrschen derzeit folgende "Verhältnisse" :

Ganztägig beheizt, ca 17-19 Grad, 3 mal wird Stossgelüftet (morgens, nachmittags, abends vor dem zu Bett gehen) Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 35 %...Der Raum ist etwa 14 qm groß. Tür zum Nebenraum bleibt immer geschlossen.
Außentemperatur tagsüber ca-4 Grad nachts ca -10 Grad.

riesiges Fenster (1,2m breit und ca 1,75 m hoch) mit ca 35cm Steinfensterbrett davor. Davor (nicht in einer Nische) sitzt die Heizung.

ABER: Jeden morgen (heute 19 Grad und 40% Luftfeuchtigkeit nach dem Aufstehen) ist das Fenster ca 60cm hoch beschlagen.

Das Fenster ist mit Kunststoffrahmen und ca 20-30 Jahre alt. (In den Fenstern steht was von 1980 aber es ist nicht mehr gut leserlich) Vor der Fensterscheibe haben wir ein Kunststoffrollo und dicke Gardinen vor der Fensternische die wir abends zuziehen.

Meine Frage: Ist die Luft zwischen Scheibe und Rollo einfach soooo kalt, dass dort eben der Taupunkt unterschritten wird (laut Taupunktrechner also zwischen 2,0-6,0 Grad) und das ist normal.
Oder mache ich doch etwas falsch???

Ich möchte mir ja keinen Schimmel züchten
Beiträge: n/aeMail
 
02.02.2012, 10:52
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
SVMoeller ist Offline SVMoeller
Besucher

Wohnort: München
Registriert: Jul 2010
Das Beschlagen alter Isolierglasfenster ist bei kalter Witterung bauzeittypisch. Solange die relative Luftfeuchtigkeit bei den zur Zeit vorherrschenden Außenlufttemperaturen von um die -10°C 35% bis 40% nicht übersteigt, ist wahrscheinlich nicht mit der Bildungv von Schimmelpilz zu rechnen.

Wasser auf dem Fenstersims sollte weggewischt wewrden.

Vorhänge und Rollos vor der Fensterscheibe lassen die Fensterscheibe zusätzlich abkühlen. Es ist besser die Rollläden zu schließen. Damit wird die Fensterscheibe auf der Außen- und Innenseite wärmer und sie beschlägt weniger.

Thomas Möller - Sachverständiger für Schimmelpilz (TÜV zert.)
http://www.schimmelpilz-gutachter.com
Beiträge: 673Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 675 Tagen
 
04.02.2012, 15:13
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
Jürgen Sieber
Unregistriert

Zusätzlich würde ich das Luftfeuchtemessgerät überprüfen. 60 cm hohes Kondensat, bei 40% Luftfeuchtigkeit wäre sehr ungewöhnlich. Ich vermute, dass die relative Luftfeuchtigkeit deutlich höher liegt.
Gruß Jügen Sieber
http:\\www.fensterbausieber.de
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06.02.2012, 10:06
Re: Wasser an den Fenstern - was machen wir falsch?Zitieren | Nach oben
hausfrau
Unregistriert

Hallo Herr Sieber,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Auf Ihren Hinweis hin, habe ich drei verschiedene Thermometer/ Hygrometer zur Probe in den Raum gestellt. Alle zeigten bis auf 1-2% Unterschied das gleiche an. Ich glaube nicht, dass alle 3 falsch sein können...

Aber ich habe Herr Moellers Tipps befolgt und tagsüber das Rollo und die Vorhänge aufgelassen, so dass die Heizung das Fenster erwärmen kann. Seit dem ist das Kondensat nur noch zwischen 5-10 cm hoch, wenn wir morgens aufstehen.

(Danke Herr Moeller!)
Beiträge: n/aeMail
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