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| Thema: Schwarze Wände |
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11.12.2002, 19:40 | |
Oliver Besucher
Wohnort: Registriert: Jul 2004 | Hallo,
wohnen seit Sommer in EG WHG Altbau, haben vor kurzem Schimmelpilz Problem an den Außenwänden in den Ecken und hinter den kleinen Bettschränkchen im Schlafzimmer.
Wir haben den sichtbaren Schimmel entfernt, doch als wir die Tapete abrissen, entdeckten wir, dass die Außenwand von der Fußleiste an bis 60 cm nach oben, geschwärzt ist, obwohl eigentlich nur an einigen Stellen auf der Tapete Schimmel auftrat.
Zusätzlich entdeckten wir, dass die Steckdose angerostet ist.
Ist das auch Schimmel? Schimmel von unseren Vormietern? Gesundheitsschädlich ?
Wie können wir das Problem lösen?
Und haben wir als neuer Mieter dies verursacht?
Ich würde mich über eine Antwort freuen?
Danke
Oliver
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12.12.2002, 10:55 | |
J.Vieth (CSV-GmbH) Besucher
Wohnort: Registriert: Jul 2004 | Hallo Oliver,
Vorweg, Schimmel gehört nicht in die Wohnung und ist auch nicht gesundheitsfördend.Das was Sie schildern könnte auch eine Wärmebrücke hinweisen, haben Sie die Bettschränkchen an der Außenwand stehen, so ist es möglich as Sie den Taupunkt verlegert haben und die Wand in diesem Bereich dadurch feucht wird.Die angerostete Steckdose könnte sowohl von einer Taupunktverlagerung kommen sowie durch einen eventuellen Feuhteeintrag von außen. Ich empfehle Ihnen die Wohnung von einem Sachverständigen begutachten zu lassen um genau festzustellen wodurch es zu der Schimmelbildung gekommen ist, wenn dies bekannt ist können Sie mit der Sanierung beginnen, ansonsten wird der Schimmel nach geraumer Zeit immer wieder durch kommen.
Wie eine Sanierung von Schimmelpilz durchgeführt werden sollte können Sie auf unseren Seiten unter www.csv-gmbh.de nachlesen.
Mit freundlichen Grüßen
CSV-Umweltschutztechnik GmbH
J.Vieth HomePage http://www.csv-gmbh.de |
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14.12.2002, 11:40 | |
A. Heine SV-VDI Besucher
Wohnort: Registriert: Jul 2004 | Die Schadensursache liegt hierbei mit großer Wahrscheinlichkeit in aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich, oder in horizontal - über die Anbindungsfuge (Ausfsetzfuge) Bodenplatte/Wand - eindringender Nässe (mangelhafte Bauwerksabdichtung (DIN 18195) und/oder nicht vorhandener bzw. mangelhafter Dränage (DIN 4095). |
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15.12.2002, 22:22 | |
Dr. Christel Bluhm Besucher
Wohnort: 42555 Velbert Registriert: Jul 2004 | Hallo!
Wie Herr Vieth schon schrieb sollten Sie einen Sachverständigen hinzuziehen, der die Ursachen ermittelt. Am besten wäre es, Sie würden sich mit dem Vermieter verständigen und das Problem gemeinsam angehen. Sollten Sie gesundheitliche Bedenken hinsichtlich des Schimmels haben, können Sie uns gern eine Probe davon zur Untersuchung schicken. Mehr iNfos auch unter www.imwl.de.
Freundliche Grüße
Christel Bluhm HomePage http://www.imwl.de |
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