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| Thema: Luftentfeuchter |
Seiten (1): [1] | |
27.03.2006, 18:47 | | Garfield Unregistriert
| Hallo zusammen!
Ich habe eine Frage, die sich nicht direkt um Schimmel dreht, sondern mehr um die Vermeidung von Schimmel durch Luftentfeuchtung:
Meine Frau und ich leben im Raum Aachen, wo die Luftfeuchtigkeit generell recht hoch ist. Besonders im Sommer, wenn die warme Luft draußen viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, geht die Feuchtigkeit in den kühleren Wohnräumen bis auf über 70% hoch, im Keller sogar bis auf weit über 80%. Lüften bringt da rein gar nichts, weil die Feuchtigkeit ja vor allem aus der Außenluft kommt. Gerade im Keller ist Lüften dann absolut kontraproduktiv, da die feuchte Außenluft im kühlen Kehler zwangsläufig kondensieren muß. Lüften geht im Hochsommer nur in kühlen Nächten. Leider sind die Kellerfenster nicht mehr zeitgemäß und deshalb auch nicht dicht, so daß man immer einen gewissen Lüftungseffekt hat. Als es draußen besonders heiß war und dabei immer wieder geregnet hat, hatten wir dann auch schon leichten Schimmelbefall an einer Kellerwand durch Kondenswasser aus der Luft.
Zunächst haben wir versucht, das Problem durch Granulat-Luftentfeuchter zu lösen. Wir haben aber schnell festgestellt, daß das keinerlei meßbaren Effekt hat. Die Feuchtigkeit blieb unverändert hoch, und auch die so aus der Luft gewonnene Feuchtigkeitsmenge war relativ niedrig. (Nur so etwa 1-2 Liter in mehreren Monaten). Ich führe das darauf zurück, daß sich um das Granulat herum schnell ein Feuchtigkeitsfilm bildet und daß die Luft dann kaum noch an das Granulat heran kommt.
Dann haben wir uns elektrische Luftentfeuchter gekauft. Einer davon hat einen Feuchtigkeitssensor. Den habe ich in den feuchtesten Kellerraum gestellt, wo er dann die Luftfeuchtigkeit auch auf einem akzeptablen Niveau gehalten hat. Der zweite Luftentfeuchter muß per Hand ein und ausgeschaltet werden. Den haben wir dann je nach Bedarf noch zusätzlich im Keller oder in den Wohnräumen eingesetzt.
Das hat so im letzten Sommer recht gut funktioniert. Als es dann im Herbst kühler wurde, ging die Luftfeuchtigkeit deutlich herunter. Der sensorgesteuerte Luftentfeuchter schaltete sich nun nicht mehr ein, und ich ließ ihn einfach am Netz. Den Stecker des zweiten Luftentfeuchters zog ich aus der Steckdose, und so standen die beiden Geräte den Winter über ungenutzt im Keller. Die Luftfeuchte sank dann im Keller bei Außentemperaturen unter 0 Grad bis auf etwa 30% herunter, weil wir den Keller auch leicht beheizt haben.
Soweit war das alles kein Problem. Am letzten Wochenende stieg die Außentemperatur nun wieder an, und zum ersten Mal in diesem Jahr schaltete sich der sensorgesteuerte Entfeuchter wieder ein. Er lief einige Stunden, und dann fiel mir auf, daß da immer noch kein Tropfen Wasser im Tank war. Normalerweise stand das Wasser nach mehreren Stunden Laufzeit schon mindestens 1-2 cm hoch im Tank. Die Luftfeuchtigkeit blieb auch die ganze Zeit konstant bei ca. 70%. Ich stellte dann den zweiten Luftentfeuchter in den Raum, ließ den ebenfalls einige Stunden laufen und stellte fest, daß da auch nicht viel Wasser kam. Da fand ich im Tank nach ca. 6 Stunden Laufzeit einige Tröpfchen vor. Der sensorgesteuerte Entfeuchter hatte dagegen immer noch keinen Tropfen Wasser im Tank.
Kann es sein, daß sich die Luftentfeuchter "kaputt gestanden" haben? Daß vielleicht das Kühlmittel nicht mehr funktioniert, oder etwas in der Art? In der Betriebsanleitung steht für diesen Fall nur, daß man den Luftfilter untersuchen solle. Das habe ich getan, aber die Filter waren bei beiden Geräten nahezu unverschmutzt, ich habe die wenigen Flusen aus den Filtern entfernt, und trotzdem kam da bis auf die paar Tropfen in dem einen Gerät nichts. Als ich sie nach dem Kauf in Betrieb genommen habe, floß da bei etwa identischer Luftfeuchte schon nach ein paar Minuten reichlich Wasser in den Tank. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?
Dann habe ich noch eine Frage: Elektrische Luftentfeuchter haben ja einen relativ hohen Stromverbrauch. Gibt es andere Möglichkeiten, um Luft effektiv zu entfeuchten?
Ich habe schon von Pflanzen gehört, die entfeuchtend wirken können. Kennt jemand hier solche Pflanzen, und kriegt man damit Luftfeuchtigkeitswerte von über 80% auf ein normales Maß reduziert? Können diese Pflanzen auch in einem Kellerraum gedeihen? (Wir haben allerdings in zwei Kellerräumen je ein großes Fenster, so daß es nicht direkt finster ist - es gibt nur keine direkte Sonneneinstrahlung. Die Temperatur liegt im Keller immer zwischen 10 und 20 °C.)
Hat jemand hier Erfahrung mit Luftentfeuchtung durch Salz? Ich habe gehört, daß man Koch- oder Streusalz dazu nehmen kann, das man dann allerdings wegwerfen muß, wenn es durch die Feuchtigkeit verklumpt ist. Aber kann man damit größere Kellerräume entfeuchten??? Nach den Erfahrungen mit dem Granulat zweifle ich daran...
Freundliche Grüße
von Garfield | | Beiträge: n/a | eMail | | | 28.03.2006, 15:48 | | D.Ruegg SANOSIL AG Besucher
Wohnort: Hombrechtikon (Schweiz) Registriert: Dec 2004 | Dies ist in der Tat sehr interessant. Vielleicht mal zu den einfachen Fragen:
- Es gibt keine Pflanzen, die für Ihren Zweck geeignet wären. Es gibt zwar laut PM Magazin Forschungen mit Pflanzen, die bei Dunkelheit Poren öffnen können und Tau absorbieren- bei Sonnenschein schliessen sich die Poren wieder und verhindern ein Austrockenen. Diese Pflanzen könnten an Wüstenrändern mit sehr wenig Wasser auskommen ( ähnlich Kakteen) und dadurch fruchtbares Land vor dem Versanden schützen...
- Die Entfeuchtung durch Chemikalien wie wasserfreies Kalziumchlorid, Silikonkristalle etc. wird nur im kleinen Stil gemacht- z.b im Labor unter einer Glasglocke, wenn ein Präparat schonend getrocknet werden muss. Im grossen Stil ist diese Methode nicht geeignet.
- Die gängigste und günstigste Methode ist die Methode, die Sie schon anwenden; mit Kondensationstrockner. Der Stromverbrauch hält sich bei modernen Geräten normalerweise in Grenzen. Allerdings ist ein Einsatz unterhalb von 10 Grad Celsius nicht möglich, bei 15 Grad bedingt möglich und am optimalsten ab 25 Grad.
Falls Sie versucht haben , bei kühlen Temperaturen einen Kondensationstrockner einzusetzen, würde genau das Phänomen auftreten, das Sie geschildert haben. Die Geräte sind also nicht defekt!
Bei kühlen Temperaturen sind einzig Sorptionstrocknungsgeräte einsetzbar- leider haben diese normalerweise einen höheren Stomverbrauch als normale Geräte und werden meines Wissens nur im professionellen Bereich eingesetzt: Hier zum Beispiel ein Text aus der Seite http://www.systesan.de/produkte/sorptionstrockner.htm
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Mit freundlichen Grüssen
Sanosil AG
D.Rüegg
Beratung & Verkauf
http://www.schimmelbekaempfung.ch
http://www.sanosil.ch | | Beiträge: 1671 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 2702 Tagen | | | 05.04.2006, 12:14 | | Garfield Unregistriert
| Hallo Herr Rüegg!
Danke für die Antwort! Ich habe mittlerweile noch etwas im Internet recherchiert und habe dabei genau das herausgefunden, was Sie hier schreiben.
Die Temperatur in diesem relativ feuchten Kellerraum liegt momentan zwischen 11 und 18 °C (da sind zwei Thermometer, die unterschiedliche Werte anzeigen). Der Entfeuchter steht aber auf dem Boden, wo es natürlich am kühlsten ist. Es ist ein relativ billiges Gerät (unter 100 Euro), und es hat auch nur einen Stromverbrauch von knapp unter 200 Watt. So dürfte der Kompressor zu schwach sein, um bei so niedrigen Temperaturen noch etwas zu erreichen. Als ich ihn im letzten Jahr gekauft habe, war es Hochsommer, die Temperatur war dann auch im Keller entsprechend höher, und so hat das erst einmal prima funktioniert. In der Betriebsanleitung wird zur Temperaturabhängigkeit des Gerätes natürlich nichts erwähnt... :-(
Ich denke, Geräte mit einem höheren Stromverbrauch müssen insgesamt im Betrieb nicht unbedingt teurer sein. Wenn ein Entfeuchter effektiver arbeitet, dann sinkt die Feuchtigkeit ja auch schneller ab und er läuft dann nicht so lange.
Bei ebay habe ich neulich einen Entfeuchter für etwa 215 Euro gefunden, der bei einem Stromverbrauch von ca. 450 Watt auch noch bei einer Temperatur von 1 °C effektiv arbeiten soll. Der arbeitet mit Silicagel. Das Silicagel wird vom Gerät immer wieder regeneriert. Da es bei Wasseraufnahme Wärme erzeugt und zur Wasserabgabe erwärmt werden muß, soll das Gerät so nebenbei die Raumluft um ca. 10 °C erwärmen - was ja die relative Luftfeuchtigkeit noch zusätzlich senkt. Der Stromverbrauch entsteht durch den Ventilator und vor allem durch das Heizelement zur Regeneration des Silicagels. Das dem Silicagel entzogene Wasser landet dann wie bei anderen Entfeuchtern in einem Tank. Was halten Sie von solchen Geräten?
Freundliche Grüße
von Garfield | | Beiträge: n/a | eMail | | | 05.04.2006, 15:39 | | D.Ruegg SANOSIL AG Besucher
Wohnort: Hombrechtikon (Schweiz) Registriert: Dec 2004 | Wie gesagt, es handelt sich dabei offensichtlich um ein Sorptionstrocknungsgerät. Das Prinzip wurde von der Fa. Munters (http://www.munters.de ) erfunden aber es gibt mittlerweile verschiedene Hersteller von Geräten mit diesem Funktionsprinzip.
Wie gesagt sind diese Geräte erstklassig und unübertroffen, was die Trockenleistung auch bei tiefen Temperaturen anbelangt. Bezügl. Grösse, Gewicht, Stromverbrauch und Lärmbelastung hinken sie gezwungenermassen den Kondensationstrocknern hinterher. Sie sind darum in erster Linie für den professionellen Bereich konzipiert. Was auch noch zu beachten gilt: Diese Geräte "saugen" enorm viel Feuchtikeit aus der Luft. Wird eine Wohnung aber zu schnell getrocknet, kann es unter Umständen zu Rissbildung in Wänden, Putz, Holz etc. kommen.
Wenn Sie für 215 Euro ein solches Gerät erwerben können, und etwas bedacht ans Werk gehen, spricht absolut nichts dagegen.
Mit freundlichen Grüssen
Sanosil AG
D.Rüegg
Beratung & Verkauf
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http://www.sanosil.ch | | Beiträge: 1671 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 2702 Tagen | | | 05.04.2006, 16:24 | | Garfield Unregistriert
| Hallo Herr Rüegg!
Ja, dieser Entfeuchter bei ebay scheint so ein Sorptionstrockner zu sein. Bei dem Preis wird er wohl nicht so leistungsfähig sein wie die im Profi-Bereich verwendeten Geräte. Die Entfeuchtungsleistung wird mit 5 l pro Tag angegeben (was aber für unsere Zwecke sicher ausreichend ist). Die beiden Luftentfeuchter, die wir jetzt im Keller haben, sind ja auch keine Hochleistungsgeräte und haben die Feuchtigkeit im letzten Jahr bei höheren Temperaturen auf einem akzeptablen Niveau gehalten.
Ich werde mir auf jeden Fall einen Luftentfeuchter mit Sensorsteuerung zulegen, den man auf einen bestimmten Luftfeuchtigkeitswert einstellen kann. Er soll ja auch nicht ständig im Dauerbetrieb laufen, sondern nur, wenn es wirklich nötig ist. So sollten eigentlich keine Probleme durch zu trockene Luft auftreten, hoffe ich.
Freundliche Grüße
von Garfield | | Beiträge: n/a | eMail | | | 21.11.2011, 16:38 | | test Unregistriert
| | Zitat von : | Hallo zusammen!
Ich habe eine Frage, die sich nicht direkt um Schimmel dreht, sondern mehr um die Vermeidung von Schimmel durch Luftentfeuchtung:
Meine Frau und ich leben im Raum Aachen, wo die Luftfeuchtigkeit generell recht hoch ist. Besonders im Sommer, wenn die warme Luft draußen viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, geht die Feuchtigkeit in den kühleren Wohnräumen bis auf über 70% hoch, im Keller sogar bis auf weit über 80%. Lüften bringt da rein gar nichts, weil die Feuchtigkeit ja vor allem aus der Außenluft kommt. Gerade im Keller ist Lüften dann absolut kontraproduktiv, da die feuchte Außenluft im kühlen Kehler zwangsläufig kondensieren muß. Lüften geht im Hochsommer nur in kühlen Nächten. Leider sind die Kellerfenster nicht mehr zeitgemäß und deshalb auch nicht dicht, so daß man immer einen gewissen Lüftungseffekt hat. Als es draußen besonders heiß war und dabei immer wieder geregnet hat, hatten wir dann auch schon leichten Schimmelbefall an einer Kellerwand durch Kondenswasser aus der Luft.
Zunächst haben wir versucht, das Problem durch Granulat-Luftentfeuchter zu lösen. Wir haben aber schnell festgestellt, daß das keinerlei meßbaren Effekt hat. Die Feuchtigkeit blieb unverändert hoch, und auch die so aus der Luft gewonnene Feuchtigkeitsmenge war relativ niedrig. (Nur so etwa 1-2 Liter in mehreren Monaten). Ich führe das darauf zurück, daß sich um das Granulat herum schnell ein Feuchtigkeitsfilm bildet und daß die Luft dann kaum noch an das Granulat heran kommt.
Dann haben wir uns elektrische Luftentfeuchter gekauft. Einer davon hat einen Feuchtigkeitssensor. Den habe ich in den feuchtesten Kellerraum gestellt, wo er dann die Luftfeuchtigkeit auch auf einem akzeptablen Niveau gehalten hat. Der zweite Luftentfeuchter muß per Hand ein und ausgeschaltet werden. Den haben wir dann je nach Bedarf noch zusätzlich im Keller oder in den Wohnräumen eingesetzt.
Das hat so im letzten Sommer recht gut funktioniert. Als es dann im Herbst kühler wurde, ging die Luftfeuchtigkeit deutlich herunter. Der sensorgesteuerte Luftentfeuchter schaltete sich nun nicht mehr ein, und ich ließ ihn einfach am Netz. Den Stecker des zweiten Luftentfeuchters zog ich aus der Steckdose, und so standen die beiden Geräte den Winter über ungenutzt im Keller. Die Luftfeuchte sank dann im Keller bei Außentemperaturen unter 0 Grad bis auf etwa 30% herunter, weil wir den Keller auch leicht beheizt haben.
Soweit war das alles kein Problem. Am letzten Wochenende stieg die Außentemperatur nun wieder an, und zum ersten Mal in diesem Jahr schaltete sich der sensorgesteuerte Entfeuchter wieder ein. Er lief einige Stunden, und dann fiel mir auf, daß da immer noch kein Tropfen Wasser im Tank war. Normalerweise stand das Wasser nach mehreren Stunden Laufzeit schon mindestens 1-2 cm hoch im Tank. Die Luftfeuchtigkeit blieb auch die ganze Zeit konstant bei ca. 70%. Ich stellte dann den zweiten Luftentfeuchter in den Raum, ließ den ebenfalls einige Stunden laufen und stellte fest, daß da auch nicht viel Wasser kam. Da fand ich im Tank nach ca. 6 Stunden Laufzeit einige Tröpfchen vor. Der sensorgesteuerte Entfeuchter hatte dagegen immer noch keinen Tropfen Wasser im Tank.
Kann es sein, daß sich die Luftentfeuchter "kaputt gestanden" haben? Daß vielleicht das Kühlmittel nicht mehr funktioniert, oder etwas in der Art? In der Betriebsanleitung steht für diesen Fall nur, daß man den Luftfilter untersuchen solle. Das habe ich getan, aber die Filter waren bei beiden Geräten nahezu unverschmutzt, ich habe die wenigen Flusen aus den Filtern entfernt, und trotzdem kam da bis auf die paar Tropfen in dem einen Gerät nichts. Als ich sie nach dem Kauf in Betrieb genommen habe, floß da bei etwa identischer Luftfeuchte schon nach ein paar Minuten reichlich Wasser in den Tank. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?
Dann habe ich noch eine Frage: Elektrische Luftentfeuchter haben ja einen relativ hohen Stromverbrauch. Gibt es andere Möglichkeiten, um Luft effektiv zu entfeuchten?
Ich habe schon von Pflanzen gehört, die entfeuchtend wirken können. Kennt jemand hier solche Pflanzen, und kriegt man damit Luftfeuchtigkeitswerte von über 80% auf ein normales Maß reduziert? Können diese Pflanzen auch in einem Kellerraum gedeihen? (Wir haben allerdings in zwei Kellerräumen je ein großes Fenster, so daß es nicht direkt finster ist - es gibt nur keine direkte Sonneneinstrahlung. Die Temperatur liegt im Keller immer zwischen 10 und 20 °C.)
Hat jemand hier Erfahrung mit Luftentfeuchtung durch Salz? Ich habe gehört, daß man Koch- oder Streusalz dazu nehmen kann, das man dann allerdings wegwerfen muß, wenn es durch die Feuchtigkeit verklumpt ist. Aber kann man damit größere Kellerräume entfeuchten??? Nach den Erfahrungen mit dem Granulat zweifle ich daran...
Freundliche Grüße
von Garfield
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| | Beiträge: n/a | eMail | | | 23.11.2011, 12:14 | | berliner Besucher
Wohnort: Berlin Registriert: Nov 2011 | @ Garfield
die Entscheidung mit der Sensorsteuerung ist sehr sinnvoll. Würde mich interessieren ob Du nun zufrieden mit Deiner Entscheidung warst. Ich weiss die Frage ist einige Jahre her, aber auch Erfahrungen von anderen kann für weitere Leser interssant sein... | | Beiträge: 2 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 175 Tagen | | Seiten (1): [1] |
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