| Willkommen auf Schimmelpilz Forum, Anonymous. Dein letzter Besuch war am 17.05.2012 um 02:51 Uhr. ( Letzter Beitrag ) |
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| Thema: Schimmel an Keller Innenwand/ Salpeter |
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05.10.2011, 07:34 | | SSV-Schwarz Besucher
Wohnort: Nürnberg Registriert: Sep 2011 | Das ist eine dumme Sache für ich, hat aber leder nicht viel mit dem TE und dem Thema (der Frage) zu tun.
| Zitat von : | wie tief das Pilzwachstum ins Mauerwerk vorgedrungen ist, ist unbekannt.
| ---> irrelevant !
Weiter oben steht ja bereits, das Schimmelpilze nicht, oder nur in zu vernachlässigender Weise in "harte" Untergründe wie z. B. in Kalkzementputze, und dazu gehören auch Baustoffe wie Mauerwerk, eindringen. Und das ist so richtig.
| Zitat von : | aber man wird nach 2 bis 5 Tagen Baubiologe, ein Beruf ist das nicht. Sachverständiger kann sich jeder nennnen.
|
Solche falschen und provokativen Behauptungen lassen sich wohl nur mit dem Frust über Dein eigenes Problem entschuldigen.
www.ssv-schwarz.de | | Beiträge: 30 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 238 Tagen | | | 06.10.2011, 06:50 | | hanni-2000 Unregistriert
| zu ssv-schwarz
1. Es ist nicht nur mein Problem, denn sonst gäbe es dieses Forum nicht.
2. Einfach einmal die web-Seiten der ausbildenden Institute anschauen. Man kann auch in 200h (bei 8 Stunden pro Tag entspricht das 25 Tage) Umweltmediziner werden.
3. Das Wasser bringt von der Hauswand und/oder dem Erdreich immer anorganische und organische Verbindungen mit. Destilliertes Wasser findet man in der natur eher nicht. Wird das Mauerwerk mit Fäkalien und anderem Abwasser getränkt, bestehen beste Vorausetzungen für Schimmelpilze und Bakterien. Durch den Vermehrungsprozeß der Mikroorganismen verteilen sich die Sporen überall. Sie werden dann immer mitgegessen, eingeatmet usw. Hohe Konzentration - hohes gesundheitliches Risiko. Siehe auf den Seiten von contrat-projekt.de und viele andere.
4. Es ist das Egebnis unzähliger Konsultationen, die ich mit Baubiologen, Architekten, Anwälten und Medizinern durchgeführt habe. Aus rechtlichen Gründen, darf man nicht einmal die Namen nennen, um die verantwortungsvoll handelnden Fachleute keiner Diffamierung auszusetzen. Warum ist das wohl so? Z. B. lexetius.com/2007,1003; BGH, Urteil vom18.04.2007 - VIII ZR 182/06. Revision kippte die vorherigen Urteile um, also waren vorher nur Diletanten am Werk; aber wer kommt schon bis zum BGH.
5. Mit Deinem Klein-Klein Zerbröselungsversuch triffst Du den Ernst der Sache keinesfalls.
6. Geht man zu 10 Ärzten und zu 10 Handwerkern, so hat man 10 verschiedene Diagnosen bzw. 10 verschiedene Kostenvoranschläge. Jeder Anwalt verspricht den Prozeß für seinen Mandanten zu gewinnen, auch wenn er sich bewusst ist, sein Mandant hat vorsätzlich den Schaden verursacht. Wie soll man sich das erklären? Einfach mal logisch nachdenken. Die Bildzeitung hat auch nicht immer recht. | | Beiträge: n/a | eMail | | | 06.10.2011, 12:22 | | SSV-Schwarz Besucher
Wohnort: Nürnberg Registriert: Sep 2011 | | Zitat von : | zu ssv-schwarz
1. Es ist nicht nur mein Problem, denn sonst gäbe es dieses Forum nicht.
1. Ein Forum ist dafür da, das spezielle Fragen gestellt werden können, die von Spezialisten beantwortet werden. Das kann manchmal ganz gut funktionieren, manchmal reicht die Suchfunktion und manchmal KANN hier nicht beantwortet werden. Man kann durchaus in einem eigenen Thread seine eigene Leidengeschichte einstellen. Das kann dann lesen wer mag. Aber auf eine eindeutige Frage sollte es entsprechende Antworten geben und DA gehört eine Lebensgeschichte, wenn sie nicht unmittelbar zum Thema gehört nicht unbedingt hin. ---> So war das gemeint!
2. Einfach einmal die web-Seiten der ausbildenden Institute anschauen. Man kann auch in 200h (bei 8 Stunden pro Tag entspricht das 25 Tage) Umweltmediziner werden.
2. Das ist (unabhängig vom Wahrheitsgehalt) eine Antwort auf eine Frage, die nicht gestellt worden ist.
3. Das Wasser bringt von der Hauswand und/oder dem Erdreich immer anorganische und organische Verbindungen mit. Destilliertes Wasser findet man in der natur eher nicht. Wird das Mauerwerk mit Fäkalien und anderem Abwasser getränkt, bestehen beste Vorausetzungen für Schimmelpilze und Bakterien. Durch den Vermehrungsprozeß der Mikroorganismen verteilen sich die Sporen überall. Sie werden dann immer mitgegessen, eingeatmet usw. Hohe Konzentration - hohes gesundheitliches Risiko. Siehe auf den Seiten von contrat-projekt.de und viele andere.
3. Nix für ungut, aber da ist ganz schön viel Blödsinn drin.
Das Wasser bringt natürlich anorganische Verbindungen mit !!! Zum Beispiel Mineralsalze und die sind von Natur aus in Baustoffen enthalten. In 99% von Wassereinträgen an Häusern durch aufsteigende oder eindringende Feuchtigkeit ist die "Hauswanne" im Laufe der Zeit undicht geworden (wenns denn schon eine gab), oder die Perimeterdämmung hat einen Schaden. Das hat i. d. R. nichts mit Fäkalien oder Abwasser zu tun ---> also falsch. Voraussetzung für Schimmelpilz sind auch keine Fäkalien oder Abwässer sondern einfach NUR Feuchtigkeit ----> schon wieder falsch. UND durch den Vermehrungsprozess von Mikroorganismen (WENN ES DENN EINEN GIBT) verteilen sich auch keine Sporen. -----> schon wieder falsch.... und - wo um Gottes Willen - sollen hier schädliche "organische Verbindungen" herkommen ????
4. Es ist das Egebnis unzähliger Konsultationen, die ich mit Baubiologen, Architekten, Anwälten und Medizinern durchgeführt habe. Aus rechtlichen Gründen, darf man nicht einmal die Namen nennen, um die verantwortungsvoll handelnden Fachleute keiner Diffamierung auszusetzen. Warum ist das wohl so? Z. B. lexetius.com/2007,1003; BGH, Urteil vom18.04.2007 - VIII ZR 182/06. Revision kippte die vorherigen Urteile um, also waren vorher nur Diletanten am Werk; aber wer kommt schon bis zum BGH.
4. Ich fürchte, diese "vielen" Konsultationen haben zumindest für Dein "Fachwissen" nicht viel geholfen. Des weiteren ist das zitieren eines einzelnen Urteils in diesem Zusammenhang eine komplette Themaverfehlung !!! (zumal es formaljuristisch richtig ist, eine fristlose Kündigung für nichtig zu erklären, wenn vorher nicht abgemahnt oder fristgesetzt wurde)
5. Mit Deinem Klein-Klein Zerbröselungsversuch triffst Du den Ernst der Sache keinesfalls.
5. Es wurde in diesem Thread eigentlich schon richtig gut beantwortet und ich habe hier nichts zerbröselt, sondern versucht klarzustellen, dass diese Deine "Geschichte" hier nicht wirklich hingehört und zum größten Teil "fachlich Falsch" ist.
6. Geht man zu 10 Ärzten und zu 10 Handwerkern, so hat man 10 verschiedene Diagnosen bzw. 10 verschiedene Kostenvoranschläge. Jeder Anwalt verspricht den Prozeß für seinen Mandanten zu gewinnen, auch wenn er sich bewusst ist, sein Mandant hat vorsätzlich den Schaden verursacht. Wie soll man sich das erklären? Einfach mal logisch nachdenken. Die Bildzeitung hat auch nicht immer recht.
Nix für ungut (zum zweiten) aber das ist genau so falsch, wie es hier nicht zum Thema gehört. Ich schreibe ja auch nicht, dass unser Gesundheitssystem von Menschen belastet werden, die eine Mischung aus Hypochonder und psychosomatischer Paranoiker in punkto Umweltgifte und Schimmelpilze sind
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Wer so viel falsch und themaverfehlend schreibt, sollte sich vielleicht kein Urteil über die Qualifikation von Sachverständigen oder Baubiologen erlauben.
www.ssv-schwarz.de | | Beiträge: 30 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 238 Tagen | | | 06.10.2011, 16:13 | | D. Sperr Unregistriert
| | Zitat von : | Baubiologen bagatellisieren die Sache, aber man wird nach 2 bis 5 Tagen Baubiologe, ein Beruf ist das nicht. Sachverständiger kann sich jeder nennnen.
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Aber um hier im Forum kostenfrei die Leute zu beraten sind sie gut genug, die Sachverständigen und Baubiologen - oder ??? | | Beiträge: n/a | eMail | | | 06.10.2011, 23:14 | | SVMoeller Besucher
Wohnort: München Registriert: Jul 2010 | Die ausfühlichen Beiträge von HANNI-2000 bringen nicht die Lösung des Problems. Es hilft anm dieser Stelle auch nicht, die Wand jreden Tag mit 10% Wasserstoffperoxyd einzusprühen.
Der Schimmelpilzschaden wird durch einen satten Wassrschaden bzw. Feuchtigkeitseinbruch im Mauerwerk verursacht. Dies Lösung des Problems liegt in der Beseitigung des Feuchteschadens. Wenn nein, dann wächst der Schimmelpilz immer wieder.
Nachdem immer noch ein muffiger Geruch vorhanden ist, sollte auch nach verstecktem Schimmelpilz gesucht werden.
Der Baubiologe hat bereits einen wichtigen Hinweis zu Feuchteschäden am Kamin gegeben. Diesem Hinweis muss weiter nachgegangen werden.
Im Keller kann mittlerweise zusätzlich das Problem der aufsteigenden Mauerfeuchte hinzugekommen sein. Es sollte auch untersuchtwerden, ob nicht eine undichte Rohrleitung in der Wasserinstallation (z.B. Bad, Küche, Heizug) vorliegt. Bei Druckverlust im Heizungskreislauf ist ein Leck wahrscheinlich.
Thomas Möller - Sachverständiger für Schimmelpilz (TÜV zert.)
http://www.schimmelpilz-ghutachter.com | | Beiträge: 673 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 675 Tagen | | | 10.10.2011, 10:46 | | henrystd Besucher
Wohnort: stade Registriert: Sep 2011 | der vermieter möchte jetzt die ganze wand mit einer von mir gekauften kalkfarbe überstreichen, auch die muffigen bereiche. ich glaube, dass es damit nicht getan ist. mir wäre lieber, wenn der muffige putz erstmal entfernt wird. wäre das gerechtfertigt? | | Beiträge: 11 | Profil | eMail | Dabei seit: 240 Tagen | | | 10.10.2011, 11:16 | | D. Sperr Unregistriert
| | Zitat von : | Das kommt etwas auf die Art des Putzes darauf an.
Bei Kalkzementputz und ähnlichen "harten" Putzen, muss dieser eigentlich nicht herunter.
Bei weicheren Kalkgipsputzen oder Gipsputzen könnte das schon sein.
Einfach mal mit etwas Spitzem darin rumstochern. Bei Zementputz bekommt man kaum ein Loch hinein.
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Hab ich doch schon mal geschrieben .... und Keller wurden/werden "fast" immer mit Putzen auf Zementbasis bearbeitet.
Wenn sich das denn so bestätigt, was ich als Ferndiagnose nicht belegen kann, hast Du kaum anrecht auf eine Putzerneuerung, was DANN aber gar nicht notwendig ist. Die Schimmelbehandlung sollte aber ordnungsgeäß gemacht werden.
Das alles ist aber trotzdem für die Katz, wenn die Ursache nicht beseitigt wurde.
PS: Echte Kalkfarbe kann nur auf mineralischem Untergrund verarbeitet werden, was lt. Bild bei Dir scheinbar nicht der Fall ist | | Beiträge: n/a | eMail | | | 10.10.2011, 13:13 | | henrystd Besucher
Wohnort: stade Registriert: Sep 2011 | | Zitat von : |
PS: Echte Kalkfarbe kann nur auf mineralischem Untergrund verarbeitet werden, was lt. Bild bei Dir scheinbar nicht der Fall ist
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wie meinst du das? die alte farbe muss runter. dann geht das doch, oder?
die neue farbe ist kreidezeit sumpfkalkfarbe.
die urasche wird der vermieter nicht beheben.
die feuchtigkeit, die durch den schornstein kommt, ist laut ihm hinzunehmen.
die restfeuchte des alten wasserschadens auch. er will die immobilie verkaufen und will da nichts mehr reinstecken.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von henrystd am 10.10.2011, 13:16 Uhr | | Beiträge: 11 | Profil | eMail | Dabei seit: 240 Tagen | | | 10.10.2011, 15:21 | | SVMoeller Besucher
Wohnort: München Registriert: Jul 2010 | Der Vermieter sollte irgendwann verstehen, dass eine Wohnung mit Feuchteschäden / Schimmelpilzbefall ein Mangel an der Mietsache ist, der zur Minderung der Miete berechtigt. Oft verstehen Vermieter erst die Sprache, wenn sie es am Geldbeutel spüren.
Mieter haben ein gesetzliches Recht auf Mietminderung vom Zeitpunkt der Information über den Mangel an den Vermieter.
Es gibt auch die Möglichkeit der Selbstvornahme von Sanierungsarbeiten auf Kosten des Vermieters. Um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, müssen entsprechde Mitteilungen und Fristsetzungen erfolgen. Zu diesem Punkt am besten einen Anwalt konsultieren.
Wenn es darum geht, den Schimmelpilz mit einer Farbe "fernzuhalten", dann kann eine Wandfarbe mit Fungiziden (z.B. AURO Anti-Schimmelfarbe oder Fakolith FK 5 Anti-Schimmelfarbe) verwendet werden. Eventuell muss auf eine richtige Grundierung geachtet werden.
Schimmelpilz mit Farbe zu bekämpfen ist nur in Ausnahmefällen ein probater Weg (z.B. Molkereien, Brauereien). In Wohnungen sollte der Feuchteschaden und dessen Ursachen behoben werden.
Thomas Möller - Sachverständiger für Schimmelpilz (TÜV zert.)
http://www.schimmelpilz-gutachter.com | | Beiträge: 673 | Profil | eMail | Homepage | Dabei seit: 675 Tagen | | | 10.10.2011, 15:58 | | D. Sperr Unregistriert
| | Zitat von henrystd: | wie meinst du das? die alte farbe muss runter.
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Richtig, wenn die alte Farbe komplett herunten kommt, und ein mineralischer Untergrund vorherrscht funktioniert das. Das Entfernen der alten Farbe sollte man sich aber nicht zu leicht vorstellen.
Die Kalkfarbe muss dann aber mindestens 3x dünn verarbeitet werden, sonst "versteint" sie nicht.
Viel wird das nicht bringen... Die Alkalität lässt schnell nach und die Wirkung ist weg.
| Zitat von SVMoeller: |
Wenn es darum geht, den Schimmelpilz mit einer Farbe "fernzuhalten", dann kann eine Wandfarbe mit Fungiziden (z.B. AURO Anti-Schimmelfarbe oder Fakolith FK 5 Anti-Schimmelfarbe) verwendet werden. Eventuell muss auf eine richtige Grundierung geachtet werden.
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Das wird wohl "etwas" länger halten, aber wohnen und arbeiten würde ich in diesem Raum nicht mehr wollen, denn diese darin enthaltene Fungizide entweichen kontinuierlich in die Raumluft und sind für die Gesundheit nicht wirklich förderlich | | Beiträge: n/a | eMail | | | 05.11.2011, 01:15 | | henrystd Besucher
Wohnort: stade Registriert: Sep 2011 | wir waren zwischenzeitig bei einer anwältin.
ich habe ihr alle bilder gezeigt und den verlauf geschildert.
sie hat jetzt montag dieser woche einen brief an den vermieter geschickt, in dem sie eine mietminderung um 10% ankündigt und einen einbehalt von 30% in aussicht stellt, wenn der vermieter nicht innerhalb von 14 tagen den schaden behebt.
bisher haben wir nichts vom vermieter gehört. wahrscheinlich wird er erst am montag seine rechtsberatung beim örtlichen "haus und grund"- verein in anspruch nehmen können.
ich habe mir zwischenzeitig ein feuchtemessgerät von trotec (modell bm30) gekauft. das zeigt fast überall unterhalb der sperrschicht werte zwischen 80 und 100 an. oberhalb der sperrschicht um die 40. an zwei stellen aber auch bis zur 100. dort ist die wand auch merklich feucht.
ich glaube nicht daran, dass der vermieter etwas tun wird. der wird das aussitzen.
wir suchen jetzt schon nach anderen wohnungen bzw. häusern.
wie sieht es eigentlich mit der übernahme der möbel aus, die da die ganze zeit im schimmelkeller stehen? reicht da, einfach nur abzuwischen?
was ist mit büchern und gardinen?
glaubt ihr, dass wir schadenersatz verlangen können? wie sieht es mit den umzugskosten aus? wie mit den kosten, die wir in den garten gesteckt haben? da stehen sicherlich pflanzen im wert von 500-600 euro. | | Beiträge: 11 | Profil | eMail | Dabei seit: 240 Tagen | | Seiten (2): « 1, [2] |
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