Willkommen in unserem Forum Das Infoforum Schimmelpilz übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Diese stellen die persönliche Meinung der Verfasser dar.
Letztes Jahr hatten wir im Schlafszimmer starke Schimmelbildung
begonnen hat es in der oberen Ecke und hat sich dann hinter den Schrank hingezogen
die Gesellschaft der die Wohnung gehört hat ihren zuständigen Bauleiter geschickt er hat nachgemessen und festgestellt das die Wand trocken sind und gemeint es könne Restfeuchtigkeit von Bau sein
Die Wand wurde saniert (schimmelspray und neu ausmalen der Schrank wurde um 10 cm von der Wand entfernt
vor zwei bis vier Wochen hat sich wider in der oberen Ecke leichter gelber Schimmel gebildet (Wintereinbruch) so wie im Vorjahr
ich habe die Wende und alles mittel Infrarotthermometer gemessen
Bodentemperatur ca 19 bis 20 Grad
Innenwandtemperatur ca 18 Grad
Aussenwantemperatur 16 Grad
die betroffene Ecke Temperatur 10 bis 11 Grad ( an dieser Wand treffen sich zwei aussenwände und über der Decke ist eine Terasse ca 1 Meter breit über dem REst der Decke befindet sich eine Wohnung Deckentemperatur ca 18 Grad fallend bis zur Ecke auf 10 Grad)
Lüftverhalten morgens abends mittags solange bis die Fenster nicht mehr beschlagen sind Raumfeuchtigkeit des Schlafzimmers liegt am Tag bei 50-60% nach dem Lüften ca 40 bis 45% Türe bleibt immer zu nur zum Lüften am morgen wird diese geöffnet damit die ganze Wohung gut durchgelüftet wird am morgen leichte kondeswasser bildung am Fesnter
Als Reverenz wollte ich die Ecke im Wohnzimmer messen Bodentemperatur 23 Grad Raumtemperatur 21 Grad und wieder das gleiche Problem in der Ecke
wieder sehr nieder Temperatur von 12 Grad und sehr leichte Schimmelbildung
in dieser Ecke steht nichts da es eine auf einer Seite eine Fensterfront ist. Vor der Fensterfront befindet sich eine Terasse.
im Sommer gab es Probleme mit der oberen Terasse da Wasser bei Regen durch die Decke gekommen ist und auf die unter Terasse getropft ist (es wurde versucht drei mal mittels Harz die Terassendecke zu sanieren und das Wasser hat sich immer wieder neue Wege gesucht.
Die Wohnung ist 4 Jahre alt
Eine Bewertung der Dämmung des Mauerwerks in den Wärmebrücken ist nicht möglich, weil die Außentemperatur nicht gemessen wurde (bitte mit dem normalen und nicht mit dem Infrarotthermomerter messen).
Zur Isolierung ob der Schimmelpilz durch in das Mauerwerk eindringende Feuchtigkeit oder kalte Oberflächentemperaturen verursacht wurde, müssen Untersuchungen der Mauerfeuchte in Verbindung der Oberflächentemperaturen der Außenwände durchgeführt werden. Solche Untersuchungen führen Sachverständige für Schimmelpilz, Bausachverständige und Baubiologen durch.
Bei kalter Witterung (unter 0°C) ist ein durchschnittlicher Wert der relativen Luftfeuchtigkeit von 50% bis 60% zu hoch. Für Neubauten und Altbauten mit zusätzlicher Außenwanddämmung gilt 45% - 50%, für Altbauten ohne zusätzliche Außenwanddämmung 35% - 40%. Diese Werte sind während der Heizperiode durch entsprechend häufiges Lüften erreichbar.