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| Thema: begünstigt Schimmelpilz Neurodermitis |
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08.12.2004, 21:43 | |
holle Besucher
Wohnort: Wermelskirchen Registriert: Dec 2004 | hallo,
in unserer Altbau-Wohnung mit "undichten" Fenstern sind (trotz regelmäßigem Stoßlüften) an den Fensteröffnungen dunkle Schimmelpilz spuren zu sehen.
Unser Sohn (8 Monate, wird derzeit noch teilweise gestillt) leidet an Neurodermitis, wobei die betroffenden Hautpartien ( gesicht und Arme)nur Schubweise Symptome zeigen.
Eine Umstellung der Ernährung nach dem "Gelsenkirchener Modell" und die bewusste Anwendung aller "Standardtipps" zeigen bislang keinen Erfolg.
Welcher Zusammenhang kann ev. durch die befallenen Fensteröffnungen mit Neurodermitis bestehen?
Gruß Holle |
| Beiträge: 1 | Profil | eMail | Dabei seit: 2722 Tagen |
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09.12.2004, 10:42 | |
csv-gmbh Besucher
Wohnort: Hamburg Registriert: Jul 2004 | Hallo Holle,
Ob ein ursächlicher Zusammenhang mit dem bei Ihnen aufgetretenen Schimmelpilz besteht läßt sich aus der Ferne und ohne weitere Kenntnisse nicht sagen, jedoch verursacht Schimmelpilz bei Säuglingen, Kleinkindern und Immungeschwächten Personen ( z.B. nach Operationen) oftmals gesundheitliche Probleme.
Wenn Ihr Kind schon an Neurodermitis leidet sollten Sie auf jedenfall darauf achten das der Schimmelpilzbefall bei Ihnen fachgerecht entfernt wird und die Ursache hierfür gefunden und abgestellt wird.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.csv-gmbh.de
Mit freundlichem Gruß
CSV Umweltschutztechnik-GmbH |
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15.12.2004, 23:46 | |
Dr. Christel Bluhm, IMWL GmbH, Velbert Besucher
Wohnort: 42555 Velbert Registriert: Jul 2004 | Hallo Holle,
ich kann mich Herrn Vieth nur anschließen. Der Schimmelpilzbefall muss schnell und dauerhaft beseitigt werden.
Stillen hat natürlich eine Schutzfunktion, aber die reicht vermutlich nicht mehr aus, weil Ihr Kind nur noch teilweise gestillt wird. Gibt es bei Ihnen oder Ihrem Mann Neurodermitis oder andere Hautkrankheiten. Dann ist Ihr Kind vermutlich gefärdet, auch an Neurodermitis zu erkranken.
Es gibt aber auch verchiedene Schimmel- und Hefepilze, die Haut, Nägel oder Schliemhäute besiedeln und dort ein breites Spektrum verschiedener Krankheitsbilder verursachen können.
Es ist vielleicht interessant zu wissen, ob die Schimmelpilzbeläge zu diesen Arten gehören. Ansosnten sollten Sie diese Frage einmal mit den behandelnden Kinderarzt besprechen. Weitere Infos zu möglichen Krankheitssymptomen durch Schimmelpilze und Hefen unter www.imwl.de.
Freundliche Grüße
Christel Bluhm |
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18.12.2004, 15:22 | |
J. Zink, Schimmel-Beratung Nord, Hamburg Unregistriert
| Hallo (Frau?) Holle,
der Pilzbefall an den Fensterleibungen entlang der Rahmen (nehme ich an) kann durchaus behoben werden. Erstens können Leibungen gedämmt werden, wenn sie nachweislich viel zu kalt sind (könnte von mangelhaftem Fenstereinbau kommen). Dafür ist der Eigentümer zuständig.
Den Schimmel, wenn es noch nicht sehr viel ist, beseitigen Sie am besten sofort mit 80%igem Isopoopyl-Alkohol.
Der Bewohner (vielleicht sind Sie beides - optimal) kann mindestens genauso viel dazu beitragen und evtl. diese Dämmung sparen, wenn das Wohnklima im Winter nicht zu feucht wird. Beobachten Sie es!
Hierzu gibt es Hygrometer, die Ihnen sagen, wann wegen zu feuchter Luft gelüftet werden sollte. Jetzt in den kalten Monaten Dezember bis Februar dürfen 50-55% nicht längere Zeit überschritten werden. Mit ausreichendem Heizen und Stoßlüftung erreichen Sie das.
In den Übergangszeiten sind 60-65% zulässig. Dies sind auch die besten Wohnklimabedingungen für Sie und Ihr Baby.
Infos unter www.schimmel-beratung.de
Gesundes Wohnklima über die Weihnachtszeit wünscht
Johannes Zink
Schimmel-Beratung Nord |
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